Neben der vom Reglement vorgeschriebenen Pflichtausrüstung und den Kleidungsstücken, die du für dein Trail-Outfit einplanst, sind Wechselklamotten ein Punkt, den du bei der Rennvorbereitung nicht vernachlässigen solltest. Du musst sie insbesondere an den Verpflegungs- und Assistenzpunkten, die dies erlauben, sowie im Ziel verfügbar haben.

Wechselkleidung für das Rennen
Man weiß nie, was passieren kann, auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass du deine Kleidung während des Rennens beschädigst. Ein Sturz kann trotzdem vorkommen, und du könntest ein T-Shirt oder Shorts zerrissen haben. Es kann auch gut sein, dass du einen so starken Regenschauer abbekommst, dass du dich wechseln musst. Oder einfach so stark geschwitzt hast, dass du dich für einen frischeren Start wechseln möchtest. Dafür bietet sich die Möglichkeit an, eine Assistenz zu haben, die dir aushilft. Tatsächlich darf dich eine Person an bestimmten, auf jeder UTMB®-Etappe klar definierten Verpflegungs- und Assistenzpunkten treffen. Diese Person darf einen 30-Liter-Rucksack tragen. Dieses Volumen reicht locker aus, um Wechselkleidung und bei Bedarf sogar ein Paar Ersatzschuhe unterzubringen. Dieser Rucksack kann dann folgende Wechselklamotten enthalten:
- ein Trail-T-Shirt
- Unterwäsche
- eine Trail-Shorts
- eine Trail-Hose
- eine Trail-Jacke
- ein Handtuch zum Abtrocknen
- mehrere Paar Socken
Wechselkleidung für die Ankunft
Es ist auch nicht überflüssig, in deiner Ankunftstasche oder bei deinen Begleitern einen Wechselbeutel für das Ende des Wettkampfs vorzusehen. Nach der Ankunft kühlt dein Körper ab, und es ist wichtig, sich zu waschen, den Schweiß abzutrocknen und sich warm oder zumindest mit trockener, sauberer Kleidung anzuziehen. Um mehr zu erfahren: