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Die Praxis des Trekking: für wen?

Treks et Voyages

Die Praxis des Trekking: für wen?

27 May. 2013

La pratique du trekking : pour qui ?

Trekking, die sportliche Aktivität schlechthin für Naturliebhaber, kann ohne besondere Kontraindikationen ausgeübt werden – vorausgesetzt, man ist gesund. Um sicher auf der ganzen Welt unterwegs zu sein, sind jedoch einige Empfehlungen zu beachten.

Die körperliche Vorbereitung

Mit der richtigen Bekleidung und Ausrüstung (Schuhe, Wanderstöcke …) reicht eine gute körperliche Fitness, um auf Abenteuer zu gehen. Dennoch sind eine solide Vorbereitung und eine gewisse Routine beim sportlichen Gehen erforderlich.

Körperliche Vorbereitung für das TrekkingWer noch nicht an körperliche Belastung gewöhnt ist, sollte 2 bis 3 Monate vor dem Aufbruch mit dem Training beginnen. Dazu empfiehlt sich ein Marsch von 5 bis 6 Stunden an jedem Wochenende – mit einem Rucksack von 5 bis 10 kg. Alternativ eignen sich auch Radfahren, Laufen, Langlauf, Rollschuhlaufen...

Regelmäßigkeit ist bei diesen Übungen entscheidend. Du solltest Dich zwei- bis dreimal pro Woche über 40 Minuten trainieren.

Empfehlungen für sogenannte "ungeeignete" Personen

Für bestimmte Personen, die als „ungeeignet" gelten, sind darüber hinaus besondere Empfehlungen notwendig. Dazu zählen insbesondere Personen, die weder Sonne noch Höhe vertragen und Anpassungsschwierigkeiten haben.

Bei Wanderungen in den Bergen können manche Personen an akuter Bergkrankheit leiden. Die Hauptursachen sind der verminderte Sauerstoffgehalt, die trockene Luft, Temperaturschwankungen sowie übermäßige Sonnenstrahlung. Eine Akklimatisierung von etwa einem Monat ist unerlässlich, um diesen Problemen entgegenzuwirken. Außerdem ist es sehr wichtig, viel Wasser zu trinken. Drei bis vier Liter pro Tag sind dafür notwendig. In den ersten beiden Tagen nach Ankunft in der Höhe solltest Du Deine Kräfte schonen, langsam gehen und alles tun, um eine gute Belüftung zu gewährleisten. Am ersten Tag wird zudem eine leichte Ernährung empfohlen.

Trekking in großer Höhe für manche verboten

Im Allgemeinen ist Trekking in großer Höhe für Personen mit Bluthochdruck, Herzproblemen und Ateminsuffizienz nicht erlaubt. Diese Personen sollten niemals 2.500 Meter Höhe überschreiten.

Schwangere Frauen und Babys unter 18 Monaten sind ebenfalls nicht zur Ausübung zugelassen. Gleiches gilt für Personen mit chronischer Bronchitis, kältebedingtem Asthma sowie allen Erkrankungen, die eine spezifische Behandlung erfordern.

Für Personen über 50 ist vor einer Reise in große Höhen eine ärztliche Untersuchung unerlässlich. Der Arzt kann ein Belastungs-EKG empfehlen.

Es ist zu beachten, dass Personen mit Skelettanomalien oder Knöchelproblemen beim Gehen Beschwerden haben können. Menschen mit Behinderung können dagegen an der Trekkinggruppe teilnehmen, sofern sie von einer körperlich fitten Person begleitet werden. Dies gilt etwa für Sehbehinderte.

Trekking in der Familie

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Trekking eignet sich auch für die ganze Familie. Kinder – am besten ab 6 Jahren – können so die Natur entdecken und gleichzeitig ihre Selbstständigkeit schulen. Sie erleben ein unvergessliches Abenteuer, das ihrer persönlichen Entwicklung und ihrer Weltoffenheit beim Kennenlernen neuer Kulturen und Lebensweisen enorm zugutekommt.

Da Trekking eine besonders umweltfreundliche Sportart ist, können Eure Kinder zudem für die Natur und den Umweltschutz sensibilisiert werden.

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