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Frédéric Souchon, CimAlp-Botschafter für die Berge

Frédéric Souchon, CimAlp-Botschafter für die Berge

30 Jul. 2014

Frédéric Souchon, ambassadeur CimAlp pour la montagne

Der Berg hält keine Geheimnisse für sie. Sie beherrschen ihn und praktizieren täglich das Schönste, was er zu bieten hat, kennen aber auch seine schlimmsten Seiten.

Beim PGHM zählt jede Minute, daher darf die Ausrüstung kein Hindernis sein, sondern muss im Gegenteil eine wertvolle Hilfe darstellen.

Frédéric Souchon hat CimAlp für seine persönliche Ausrüstung gewählt und empfiehlt die Marke allen Bergbegeisterten, unabhängig von ihrem Können und ihren Ambitionen.

Damit das Bergsteigen immer ein Vergnügen bleibt, begleitet CimAlp seine Fans bei jedem ihrer Schritte und lädt dich ein, eine Reihe von Aufnahmen aus dem Mont-Blanc-Massiv zu entdecken.

Du wirst so den Umfang der Möglichkeiten entdecken, die dir deine CimAlp-Bekleidung bietet...

Übertreffe dich selbst mit CimAlp!

Frédéric Souchon, CimAlp-Botschafter


Frédéric SOUCHON ist seit seiner Jugend ein leidenschaftlicher Bergbegeisterter. Als Hochgebirgsführer übt er mit großer Begeisterung auch den großartigen Beruf des Bergretters beim PGHM Chamonix (Peloton de Gendarmerie de Haute Montagne) aus. Diese außergewöhnliche Region ist sein Spielfeld und ermöglicht es ihm, seinen Leidenschaften Bergsteigen und Gleitschirmfliegen täglich nachzugehen.

Aufnahmen aus dem Mont-Blanc-Massiv...


Im Laufe der Monate wird Frédéric dir seine Ratschläge und seine Meinung zur Bergausrüstung mitteilen und von seinen Leidenschaften berichten. Um seinen Beiträgen zu folgen, like gerne die CimAlp Facebook-Seite:

Frédérics Expeditionen

Frédéric hat mehrere bedeutende Routen in den Alpen durchquert (Grandes Jorasses, Droites, Drus, Dolomiten, Vanoise, Ecrins…). Aber auch im Ausland:

  • Im Yosemite, am El Capitan. Gilt als „die Wand der Wände" mit mehr als 1000 m senkrechtem Granit. Dort konnte er über mehrere Tage Kletterrouten in der Technik des Kletterns mit künstlichen Hilfsmitteln begehen (Routen Tangerine Trip, The Shield) und mit mehreren aufeinanderfolgenden Nächten in einem an der Wand hängenden Schlafsystem namens „Portaledge".
  • In Patagonien, dem Land des Feuers, bekannt für seine extrem schwierigen Wetterbedingungen, die jedes Klettern ebenso unvorhersehbar wie heikel machen. Nach einem Misserfolg 200 m unterhalb des Gipfels des Fitz Roy über die franco-argentinische Route erklimmt er die anspruchsvollen Gipfel der Aiguille Poincenot (über die Route Williams/Cochrane) und der Aiguille Guillaumet (Route Comesaña-Fonrouge).
  • Klettertouren in Marokko, Griechenland und in mehreren Ländern und Gebirgsmassiven Europas…

„Jenseits der Schwierigkeit ist es vor allem das Vergnügen, „oben" zu sein und diese Momente zu genießen, die uns zu Privilegierten machen: die Sonne, die die Gipfel streift, ein improvisiertes Biwak, in dem man kein Auge zugetan hat, an das man sich aber sein ganzes Leben erinnern wird, der funkelnde Blick des Seilschaftspartners beim Erreichen des Gipfels, die langen Gespräche mit dem Hüttenwirt am Abend und das Vergnügen des gemeinsamen Glases nach einer Tour."

Seine Ziele?

  • die Airtour, das längste französische Rennen zu Fuß und mit dem Gleitschirm durch die Alpen (7 Tage und etwa 325 km)
  • Bergsteigen mit einigen großen Touren im Mont-Blanc-Massiv
  • ein autonomer Flug-Biwak-Trip ab Chamonix durch die Alpen

Und Action im Video...

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