Zum Inhalt springen
  • Kostenloser Versand ab 75 €

  • Kostenlose Rücksendung 30 Tage

Kontaktiere uns
Startseite Der Cimalp Blog

Hütehund beim Wandern: Achtung, Gefahr!

Hütehund beim Wandern: Achtung, Gefahr!

01 May. 2017

Chien de berger en randonnée : attention danger !
Es ist für Wanderer ziemlich häufig, auf ihrem Weg Herden zu begegnen. Diese Herden werden manchmal von ihren Hirten begleitet. Meistens trifft man jedoch auf Herden, die ausschließlich von Hirtenhunden bewacht werden. Auch wenn diese Hunde als harmlos gelten, ist zu wissen, dass die Beschwerden wegen Bisswunden von Jahr zu Jahr zunehmen. Vorsicht ist also geboten, wenn Du beim Wandern einem Hirtenhund begegnest. Was sollte man über diese Hirtenhunde wissen? Wie kann man vermeiden, ihnen zu begegnen? Wie soll man sich ihnen gegenüber verhalten?

Sei auf der Hut

Die beste Lösung ist, die Route Deiner Wanderung gut vorzubereiten, um sicherzustellen, dass Du keine weidenden Herden triffst, insbesondere solche, die von Hirtenhunden bewacht werden. Natürlich gibt es dafür keine genaue Karte. Es ist jedoch möglich, sich bei anderen Wanderern zu informieren, die dieselbe Route bereits gegangen sind. Es ist auch möglich, Einheimische in den durchquerten Dörfern und Weilern zu befragen, insbesondere hinsichtlich der Weidezonen der Herden. Die gesammelten Informationen sind jedoch eine Sache – die Realität vor Ort kann ganz anders aussehen. Es ist daher wichtig, während der gesamten Tour wachsam zu bleiben und die verschiedenen Signale richtig zu deuten. Denke zunächst daran, keine ausgetretenen Pfade zu verlassen. Indem Du auf bereits markierten Wegen bleibst, kannst Du sicher sein, dass dort bereits regelmäßig Wanderer vorbeikommen und die Herdenhunde der Umgebung daran gewöhnt sind. Hirtenhund beim Wandern Außerdem sind Herden von weitem erkennbar. Überprüfe selbst, ob sie von Herdenschutzhunden begleitet werden oder nicht. Wenn das der Fall ist, ist es besser, Deine Route leicht zu ändern, um die Herde zu umgehen, anstatt einfach weiterzugehen und unnötige Risiken einzugehen.

Der Hirtenhund beim Wandern und sein Verhalten

Als Wanderer kannst Du einem Hirtenhund beim Wandern begegnen, selbst wenn Du alle üblichen Vorsichtsmaßnahmen triffst. Es ist dann wichtig zu verstehen, wie diese Hirtenhunde denken. Zunächst sollte man wissen, dass ihre Aufgabe darin besteht, ihre Herde zu bewachen und sie vor möglichen Gefahren und Raubtieren zu schützen. Wenn sie eine potenzielle Gefahr wahrnehmen, beginnen sie zu bellen. Tatsächlich ist Abschreckung der erste Reflex der Hirtenhunde. Das Bellen kann auch dazu dienen, den Hirten zu warnen. Wenn Du in diesem Moment weiter auf die Herde zugehst, ist es durchaus möglich, dass der Herdenschutzhund zum Angriff übergeht, um seine Herde zu schützen. Hirtenhund beim Wandern

Wie verhält man sich gegenüber einem Hirtenhund beim Wandern

Man sollte wissen, dass es nicht unbedingt gefährlich ist, einem Herdenschutzhund zu begegnen, wenn man weiß, wie man richtig reagiert. Zunächst sollte man abrupte Bewegungen und Worte vermeiden, die als Einschüchterung interpretiert werden könnten. Es muss klar sein: „Hau ab!" und „Weiter!" funktionieren bei Herdenschutzhunden nicht. Sie reagieren überhaupt nicht wie ein gewöhnlicher Stadthund. Im Gegenteil, sie werden das als Bedrohung wahrnehmen und können aggressiv werden. Es ist übrigens absolut verboten, sie mit einem Stock, einem Stein oder anderen Gegenständen zu bedrohen. Wenn Du beim Wandern einem Hirtenhund begegnest, beherrsche Deine Angst, bewahre Ruhe und lauf nicht weg. Hunde spüren Angst, und eine Panikreaktion Deinerseits könnte falsch interpretiert werden. Mache langsame Bewegungen und entferne Dich langsam von der Herde. Es kann auch vorkommen, dass sich der Herdenschutzhund lautlos nähert, um die Gefahr einzuschätzen, die Du darstellst. Sprich ruhig mit ihm, während Du Dich nach und nach entfernst. Wenn der Herdenschutzhund Dir folgt, tu so, als hättest Du ihn nicht gesehen. Indem er Dir folgt, vergewissert er sich nur, dass Du Dich weit genug von der Herde entfernst. Sobald der Hund sicher ist, dass Du keine Gefahr mehr für die Herde darstellst, wird er umkehren. Hirtenhund beim Wandern Wenn sich der Hund sehr nah an Dich herankommt und sich freundlich verhält, streichle ihn nicht. Wenn Du anfängst, Deine Fotokamera herauszuholen oder ihm Futter zu geben, kann er das falsch interpretieren. Vergiss nicht, dass er möglicherweise nicht daran gewöhnt ist, Dinge wie eine Kamera oder ein Smartphone zu sehen. Was das Futter betrifft: Der Herdenschutzhund kann darauf trainiert sein, Köder abzulehnen. Der Hirtenhund oder Patou, je nach Region, ist kein Angriffshund, und er will Dir nichts Böses. Tatsächlich sind sie darauf trainiert, ihre Herde zu schützen. Wenn Du einen von weitem siehst, ändere Deine Route so, dass Du ihn umgehen kannst. Nähert er sich Dir, entferne Dich weiterhin langsam von der Herde, ohne in Panik zu geraten und ohne abrupte Bewegungen zu machen, die ihn noch mehr beunruhigen könnten. Solange Du weit genug von der Herde oder den Weidezonen entfernt bleibst, bist Du in Sicherheit. Der Hirtenhund beim Wandern ist keine Bedrohung: Er ist da, weil er eine Aufgabe zu erfüllen hat, und er versucht, dies so gut wie möglich zu tun. Für den Wanderer ist es am besten, zu koexistieren, ohne in das Territorium einzudringen, das er schützt.

F.A.Q

Wir begleiten dich,
Schritt für Schritt.

Brauchst du Hilfe?

Unser Expertenteam mit Sitz in Valence in der Drôme antwortet dir schnell per E-Mail oder Telefon – von der Produktberatung bis zur Verfolgung deiner Bestellung.

Sind Sie am richtigen Ort?

Wähle dein Lieferland