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Trail Jacke: Welche soll man wählen?

Trail Jacke: Welche soll man wählen?

14 Feb. 2017

Veste trail : lesquelles choisir ?

Welchen Trail du auch planst, du wirst mit Sicherheit eine Jacke brauchen. Selbst wenn du sie während des Wettkampfs nicht unbedingt anziehst, leistet sie dir beim Aufwärmen gute Dienste und sollte bei schlechtem Wetter immer griffbereit sein. Die Trail-Jacke ist daher eine essenzielle Wahl: um perfekt geschützt zu sein und gleichzeitig einen natürlichen Laufschritt beizubehalten.

Trail-Jacke: die verschiedenen Jackentypen im Überblick

Im Grunde gibt es so viele Jacken für den Trail wie Wetterbedingungen. Das mag zugespitzt klingen, trifft den Kern der Sache aber ziemlich genau. Es liegt an dir, anhand der Wettervorhersage für den jeweiligen Tag und des Terrains (welche Region, welche Jahreszeit und welche Höhenlage) zu entscheiden, welche Trail-Jacke du in deinen Rucksack packst. Tatsächlich solltest du dir eine Auswahl an Jacken zulegen, um für jede Wetterlage gerüstet zu sein.

Wenn du ein passionierter Trail-Fan bist und zu jeder Jahreszeit und in allen Breitengraden unterwegs bist, brauchst du ganz klar die komplette Ausrüstung. Passe diese Auswahl an deine persönliche Praxis an. Wenn du zum Beispiel nur in geringen Höhen und in Regionen mit mildem Klima auf dem Trail unterwegs bist, kannst du auf eine sehr warme Jacke verzichten. Auf die winddichte Jacke und die wasserdichte Jacke lässt sich hingegen kaum verzichten.

Trail-Jacke: die winddichte Jacke

Trail-Jacke: welche Modelle zur Auswahl stehenDas ist sicherlich diejenige, die du für alle Fälle in deinen Rucksack packst. Selbst wenn die Vorhersagen gut sind, bist du in den Höhenlagen vor einer kühlen Windböe oder sogar einem leichten Schauer nicht sicher. Bei einem kurzen Regenguss kann dich die winddichte Jacke schützen. Sie ist auch beim Aufwärmen oder nach dem Trail sehr nützlich, um nicht zu stark auszukühlen.

Wähle sie extrem leicht und komprimierbar: Das sind zwei essenzielle Eigenschaften, um sie immer griffbereit zu haben und einfach im Rucksack zu verstauen. Du kannst dich auch für reflektierende Details entscheiden, die dir in der Dämmerung zusätzliche Sicherheit bieten. In puncto Wetterschutz ist eine DWR-Behandlung (dauerhaft wasserabweisend) erforderlich, die je nach Intensität des Regens für mindestens 30 Minuten bis 1 Stunde Schutz vor Nässe bietet.

Trail-Jacke: welche Modelle zur Auswahl stehen

Trail-Jacke: die wasserdichte Jacke

Die wasserdichte Jacke gehört ins Gepäck, wenn Regen angesagt ist. Es ist entscheidend, eine gute wasserdichte Jacke zu haben. Viele Stunden bei Regen zu laufen, der bis auf die Haut durchdringt, ist nicht nur unangenehm, sondern erhöht auch das Verletzungsrisiko und begünstigt ein Auskühlen der Muskeln, wodurch sie an Leistungsfähigkeit verlieren. Wähle eine Jacke mit einer Wassersäule von 10.000 mm Schmerber, die dir bei starkem und anhaltendem Regen zuverlässigen Schutz bietet.

Ideal ist eine Jacke, die Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivität vereint und dir maximale Bewegungsfreiheit schenkt. Das Gewebe sollte mit einer Membran ausgestattet sein, die Leichtigkeit und Elastizität mit einer feinporigen Struktur verbindet – für eine bessere Luftzirkulation bei gleichzeitig höherer Robustheit.

Trail-Jacke: die warme Jacke

Für kältere Witterungsbedingungen oder Läufe in großer Höhe solltest du eine Jacke als Kälteschutz einplanen. Sie muss sorgfältig gewählt werden, da sie dich zuverlässig schützen soll, ohne dich bei deiner Leistung und Bewegung einzuschränken. Wähle unbedingt eine Jacke, die dir optimale Bewegungsfreiheit bietet und dich nicht einengt.

Zweiter entscheidender Punkt: die Atmungsaktivität. Sie ist essenziell, denn auch bei Kälte kommst du beim Laufen ins Schwitzen und dir wird warm. Wenn deine Jacke die Körperwärme und den Schweiß nicht nach außen entweichen lässt, entsteht schnell ein extrem unangenehmer Sauna-Effekt.

Trail-Jacke: welche Modelle zur Auswahl stehen

Wichtig ist die Wahl einer Jacke, die diese verschiedenen Eigenschaften vereint und gleichzeitig über Stretch-Gewebe verfügt. Vernachlässige auch nicht die Strapazierfähigkeit des Materials. Der Trail führt dich oft mitten in die Natur und deine Jacke muss Felskontakt sowie dem Scheuern an Ästen oder dichter Vegetation standhalten können.

Plane daher verschiedene Modelle ein, lege sie vor dem Trail ins Auto und wähle die passende Jacke je nach den aktuellen Bedingungen aus. Verzichte keinesfalls darauf, eine Jacke mitzunehmen – das wäre in jedem Fall ein fataler Fehler. Die meisten leichten Jacken wiegen heute fast nichts mehr und lassen sich mühelos in jedes Gelände mitnehmen!

F.A.Q

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