Treks tauchen dich mit Leib und Seele in eine wilde Region ein, weit entfernt von jeder Infrastruktur, nur zu Fuß erreichbar. Jeden Abend erweist sich das Biwak, inmitten der Natur aufgeschlagen oder bei Einheimischen, als Krönung eines Marschtages – ohne Bruch mit den Eindrücken des Tages. Du träumst von einer heißen Dusche oder sauberer Kleidung – hier sind einige Tipps, um unsere Natur zu respektieren.
1- Plane deine Route und respektiere bestehende Wege
Bei der Planung deines Treks wähle offizielle Routen und respektiere bereits bestehende Wege. Vermeide es, neue Pfade anzulegen, die die Vegetation beschädigen und die lokale Fauna stören könnten. Die Einhaltung lokaler Regeln und Vorschriften ist essenziell, um natürliche Ökosysteme zu erhalten.
2- Verantwortungsvolles Lagern
Wähle ausgewiesene Lagerplätze. Beachte die örtlichen Regelungen bezüglich Lagerfeuern und stelle sicher, dass Feuer nach der Nutzung vollständig gelöscht werden. Vermeide Schäden an Bäumen und Pflanzen durch das Abschneiden von Ästen oder das Ausheben unnötiger Löcher.
3- Verwalte deinen Abfall
Bring einen Müllbeutel mit, um deinen gesamten Abfall mitzunehmen. Hinterlasse keinen Müll auf den Wegen oder in Fußgängerbereichen. Wenn du Abfall findest, der von anderen Wanderern zurückgelassen wurde, denke daran, ihn aufzusammeln und mitzunehmen. Minimiere auch Verpackungen, indem du wiederverwendbare Lebensmittel und Produkte wählst.
4- Nutze Wasser verantwortungsvoll
Wasser ist eine wertvolle Ressource im Freien – nutze es daher mit Bedacht. Vermeide Verschwendung und sei dir der Menge Wasser bewusst, die du tatsächlich benötigst. Nutze Filter oder Tabletten zur Aufbereitung von Wasser aus natürlichen Quellen, anstatt Wasser in Flaschen zu kaufen, was Plastikmüll erzeugt.
5- Respektiere die Tier- und Pflanzenwelt
Beobachte Tiere aus der Distanz und störe sie nicht. Füttere keine Wildtiere, da dies ihr natürliches Verhalten stört und zu Abhängigkeitsproblemen gegenüber Menschen führen kann. Pflücke keine Blumen oder Pflanzen und störe ihren natürlichen Lebensraum nicht.
Tipps:
Die Seife vom Typ „Marseiller Seife" ist ideal, da vielseitig (Körperpflege und Wäsche). Sie ist weniger umweltbelastend und leichter auszuspülen als Duschgels und begrenzt das Risiko, im Rucksack auszulaufen.
Eine kleine faltbare Schüssel aus wasserdichtem Gewebe. Ermöglicht die Körperpflege und das Waschen einiger Kleidungsstücke (T-Shirt, Unterwäsche, Socken …) in jeder Situation.
Ein kleines Fläschchen Shampoo vervollständigt die Kulturtasche, denn es ist nicht einfach, sich mit Seife und kaltem Wasser die Haare zu waschen.
Synthetik-handtücher aus Synthetikgewebe, die sehr schnell trocknen, oder kleine Papierhandtücher aus Vlies zum Verbrennen nach Gebrauch – das vermeidet Waschlappen, die schlecht trocknen und im Laufe der Tage Gerüche annehmen. Alternativ Feuchttücher (Wischtücher) einplanen, die nach Gebrauch verbrannt werden.
CimAlp empfiehlt seine Active Dry Kleidung auf Chitinbasis, einem natürlichen biologischen Molekül, das Mücken abwehrt und den Schweiß ableitet. Sowie seine Kollektion aus Merinowolle. Ein Material, das Gerüche verhindert, isoliert, auf der Haut nicht kratzt und Feuchtigkeit ableitet.
Der Schutz der Natur ist eine kollektive Verantwortung. Indem du diese einfachen, aber wichtigen Tipps befolgst, kannst du deinen Einfluss auf die Umwelt minimieren und zum Schutz der natürlichen Landschaften beitragen, die du erkundest. Gemeinsam können wir diese Naturwunder für künftige Generationen erhalten.