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Minimiert eure Auswirkungen auf die Natur beim Trekking

Minimiert eure Auswirkungen auf die Natur beim Trekking

09 Jul. 2013

Minimisez l'impact sur la nature lors de vos treks
Trekkingtouren tauchen dich mit Leib und Seele in eine wilde Region ein, weit entfernt von jeglicher Infrastruktur, nur zu Fuß erreichbar. Jeden Abend offenbart sich das Biwak – aufgebaut mitten in der Natur oder bei Einheimischen – als Höhepunkt eines Marschtages, ohne Unterbrechung deiner Tageseindrücke. Du träumst von einer warmen Dusche oder sauberer Kleidung – hier sind einige Tipps, um unsere Natur zu respektieren. 1- Plane deine Route und respektiere bestehende Wege Wähle bei der Planung deiner Trekkingtour offizielle Routen und halte dich an bereits bestehende Wege. Vermeide es, neue Pfade anzulegen, die Vegetation schädigen oder die lokale Tierwelt stören könnten. Die Einhaltung lokaler Regeln und Vorschriften ist unerlässlich, um natürliche Ökosysteme zu erhalten. 2- Verantwortungsvolles Campieren Wähle ausgewiesene Campingplätze. Beachte die örtlichen Vorschriften für Lagerfeuer und stelle sicher, dass Feuer nach dem Gebrauch vollständig gelöscht sind. Vermeide es, Bäume und Pflanzen zu beschädigen, indem du Äste abbrichst oder unnötige Löcher gräbst. 3- Verwalte deinen Müll Bring einen Müllbeutel mit, um allen Abfall mitzunehmen. Hinterlasse keinen Müll auf den Wegen oder in Fußgängerzonen. Wenn du Abfall findest, der von anderen Wanderern zurückgelassen wurde, nimm ihn mit. Reduziere außerdem Verpackungen, indem du auf wiederverwendbare Lebensmittel und Produkte setzt. 4- Nutze Wasser verantwortungsbewusst Wasser ist eine wertvolle Ressource im Freien – geh sorgfältig damit um. Vermeide Verschwendung und achte auf die tatsächlich benötigte Wassermenge. Nutze Filter oder Tabletten zur Aufbereitung von Wasser aus natürlichen Quellen, statt Wasser in Flaschen zu kaufen, was Plastikmüll erzeugt. 5- Respektiere Fauna und Flora Beobachte Tiere aus der Distanz und störe sie nicht. Füttere keine Wildtiere, da dies ihr natürliches Verhalten stört und zu einer Abhängigkeit vom Menschen führen kann. Pflücke keine Blumen oder Pflanzen und störe ihren natürlichen Lebensraum nicht. Tipps: Die Seife vom Typ „Marseiller Seife" ist ideal, da vielseitig (Körperpflege und Wäschewaschen). Es ist weniger umweltbelastend und leichter auszuspülen als Duschgel und verringert das Risiko, sich im Rucksackboden zu verteilen. Eine kleine faltbare Schüssel aus wasserdichtem Planenstoff. Damit kannst du dich waschen und einige Kleidungsstücke (T-Shirt, Unterwäsche, Socken…) in jeder Situation reinigen. Ein kleines Fläschchen Shampoo ergänzt das Toilettenbeutel-Set, denn es ist nicht einfach, die Haare mit Seife und kaltem Wasser zu waschen. Einige Handtücher Toilettenartikel aus Synthetik-Stoff die sehr schnell trocknen, oder kleine Papiertücher aus Vliesstoff zum Verbrennen nach Gebrauch – das vermeidet Waschhandschuhe, die schlecht trocknen und mit der Zeit Gerüche annehmen. Alternativ dazu vorsorgen mit Feuchttücher zum Verbrennen nach Gebrauch. CimAlp empfiehlt seine Active Dry Bekleidung auf Chitinbasis – ein natürliches biologisches Molekül, das Mücken abwehrt und Schweiß ableitet. Außerdem die Merinowolle-Bekleidungslinie. Ein Material, das schlechte Gerüche verhindert, isoliert, nicht auf der Haut kratzt und Feuchtigkeit ableitet. Der Schutz der Natur ist eine kollektive Verantwortung. Indem du diese einfachen, aber wichtigen Tipps befolgst, kannst du deinen Einfluss auf die Umwelt minimieren und zum Schutz der natürlichen Landschaften beitragen, die du erkundest. Gemeinsam können wir diese Naturwunder für künftige Generationen bewahren.

F.A.Q

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