Action-Cams sind nicht nur im Wasser- oder Wintersport extrem beliebt – auch Wanderer profitieren voll von ihren Vorteilen. Anspruchsvolle Passagen, Wildtiere in der Ferne oder eine Rast am Bergbach: All das sind Momente, die man festhalten und später mit Freunden teilen möchte. Immer mehr Outdoor-Begeisterte und YouTuber nutzen die Aufnahmen zudem auf Social Media, um Routen und Wanderungen vorzustellen.
Von der GoPro bis zu preiswerten Alternativen
Die GoPro gilt als Referenz unter den Action-Cams. Mit über 500 € für die neuesten Versionen ist sie jedoch eine spürbare Investition. Im Elektronik- und Sportfachhandel gibt es mittlerweile zahlreiche andere Hersteller mit vergleichbaren, deutlich günstigeren Modellen.
Preisunterschiede ergeben sich vor allem durch die Ausstattung: Wasserdichtigkeit, WLAN, Fotofunktionen, Display, Akkulaufzeit … Wer zu jeder Jahreszeit unterwegs ist, sollte unbedingt auf ein wasserdichtes Gehäuse achten. Bei Regen oder starkem Schneefall schützt es die Technik zuverlässig, ohne dass du auf deine Aufnahmen verzichten musst. Für schnelles Teilen, GPS-Standortdaten oder Höhenprofile verfügen viele Cams zudem über integriertes WLAN.
Mit dem richtigen Zubehör zu maximaler Freiheit
Ganz gleich, für welches Action-Cam-Modell du dich entscheidest: Der große Vorteil liegt in den flexiblen Befestigungsmöglichkeiten für abwechslungsreiche Perspektiven bei voller Bewegungsfreiheit. Am Helm, am Handgelenk, per Brustgurt oder am Selfie-Stick – für diese kleinen Kameras gibt es zahlreiches Zubehör. Informiere dich am besten schon vor dem Kauf über die verfügbaren Halterungen.
Routen filmen und andere inspirieren
Outdoor-Creator wie Randorama74 filmen ihre Wanderungen mit Action-Cams, um Routen anschaulich und praxisnah vorzustellen. Auf Websites, in Flyern oder Büchern lässt sich der tatsächliche Anspruch einer Tour oft nur schwer einschätzen – im Video siehst du genau, was dich erwartet. Neben dem praktischen Nutzen bieten solche Videos auch jede Menge Inspiration für neue Touren.