Wanderungen können manchmal unangenehme Überraschungen bereithalten. Da es sich um eine Aktivität im Freien handelt, sind die Risiken zahlreich. Der Wanderer kann mit verschiedenen Situationen konfrontiert werden, darunter Verirren, Verletzungen usw. In diesem Fall sollte man nicht in Panik geraten; es ist wichtig, ruhig zu bleiben, um Notlösungen zu finden.
Markierungen, Verpflegung und Unterkunft
Zunächst sollte man es vermeiden, die Sicherheitsmarkierungen zu überschreiten. Dieser Schritt ist entscheidend, da er den Rettungskräften ermöglicht, sich bei der Suche auf einen bestimmten Bereich zu konzentrieren; ihre Arbeit wird dadurch weniger schwierig. Außerdem kann sich der Wanderer innerhalb der Markierungen gut orientieren. Das Betreten von Gelände außerhalb der definierten Zone kann jedoch weitere Probleme verursachen. Es kann zu Stürzen oder Begegnungen mit Wildtieren kommen, was eine Gefahr darstellen kann. Daher ist es vor dem Aufbruch zur Wanderung wichtig, die Ratschläge von Fachleuten zu berücksichtigen.
Außerdem muss der Wanderer einen Unterschlupf finden oder bauen. Dort kann er sich vor verschiedenen Unwettern wie Regen, Wind oder Kälte schützen. So kann er mindestens einige Tage überleben, bis die Rettungskräfte eintreffen. Im Allgemeinen sind Holzkonstruktionen widerstandsfähiger, ebenso wie die Verwendung von Blättern als Decke zum Aufwärmen in der Nacht.
Außerdem ist es wichtig, Wasser und Nahrung so gut wie möglich einzuteilen, wenn der Wanderer noch Vorräte hat. Müsliriegel sind bei Wandertouren besonders empfehlenswert. Sie nehmen wenig Platz im Rucksack ein und liefern schnell neue Energie. Für Jagdbegeisterte ist die Nahrungsversorgung einfacher, wenn sie sich während einer Wanderung verirren.
Energiesparen und weitere praktische Tipps
Wenn man sich beim Wandern verirrt, hat es keinen Sinn, im Kreis zu laufen und nach einer Lösung zu suchen. Die Erschöpfung setzt schnell ein, und der Wanderer wird Hunger oder Durst bekommen. Daher ist das Energiesparen überlebenswichtig. Es genügt zu warten und die Umgebung zu erkunden, um etwas Nützliches zu finden. Bei einer Verletzung ist Ruhe notwendig. Jede Bewegung kann eine Blutung oder Krämpfe auslösen.
Was die Bekleidung betrifft, muss jeder Wanderer gut ausgerüstet sein, um der Kälte standzuhalten. Er sollte 3 Kleidungsschichten tragen, falls etwas passiert. CimAlp bietet zum Beispiel geeignete Kleidung für alle Arten von Wandertouren an. Das ist die Seite, auf der man unter anderem die besten Wanderbekleidungsstücke findet, wie z. B. mückensichere Hemden.
Eine leichte Decke ist ebenfalls notwendig. Falls nichts vorhanden ist, können Baumblätter verwendet werden. Unterkühlung sollte grundsätzlich vermieden werden, da sie zum Tod führen kann.
Manche Wanderer haben tagelang durchgehalten, indem sie ihre Energie und Nahrung so gut wie möglich eingeteilten. Bei einer Wanderung ist es nicht ratsam, allein unterwegs zu sein. Die beste Lösung ist, in der Gruppe zu bleiben. Außerdem sind Kenntnisse in Navigation und Spurenlesen wichtig, ebenso wie das Mitführen eines Kompasses oder einer Karte der Region.